VITASOPHIE


2012


Schlüsselwörter: Maya-Kalender – Prophezeiungen – Freiheit, Liebe, Verantwortung - Sonnenfleckenmaximum in 2012 – Meteore – Nibiru – Frequenzen, Elektromagnetik –
Ufos – Kornkreise – Heuschrecken – Indigokinder – Gaia wehrt sich - Erdveränderungen – 666 – Antichrist – Zukunft - neue Gemeinschaften – Homeschooling – das Ergebenheitsgebet von Rudolf Steiner -

Was passiert am 21.12.2012?

Zu diesem Thema gibt es seit ein paar Jahren immer mehr und immer detailliertere Literatur (wenn auch sehr unterschiedlicher Qualität), zahlreiche Bücher mit der Jahreszahl 2012 in dicken Lettern werden in den Buchhandlungen angeboten, das Internet ist ebenfalls eine sehr informative Informationsquelle. Und wer sich für das Thema 2012 interessiert, interessiert sich dann auch für den neuesten Stand der Quantenphysik, für Begegnungen mit Außerirdischen, bis hin zu Verschwörungstheorien, sucht vielleicht Trost im Buddhismus, wenn schon die christlichen Konfessionen (auch) zu dem Thema schweigen.

Das Datum 21.12.2012 hat mit dem heiligen Kalender der Mayas zu tun: am 21.12.2012 enden für die Mayas einige wichtige Zyklen in unserer Galaxis, die mit unserem Sonnensystem und damit der Erde zu tun haben: von einem Rhythmus von 5.128 Sonnenjahren, wird gesprochen, vom Ende eines 26.000 Jahres-Rhythmus, und einigen anderen. Und dann ist Schluss, Ende! Ende der Welt? Nein, natürlich nicht, sondern nur Ende des Maya-Kalenders. Danach beginnt ein neuer Zyklus.

Es muss aber was dran sein an diesem Thema, sonst würden sich nicht so viele Menschen dafür interessieren. Irgendwie ahnen sie etwas von den Ereignissen, die im Zusammenhang mit 2012 auf uns zukommen und fangen an, sich zu informieren, wobei die Stimmung zwischen Weltuntergang und „alles wird neu und besser“ schwankt.

Als die Mayas vor Urzeiten ihren Kalender erarbeiteten, verfügten sie noch über ein altes Wissen um den Zusammenhang der Entwicklung der Menschheit mit dem Stand, bzw. der Zyklen nicht nur unseres Sonnensystems sondern unserer gesamten Galaxis (Milchstraße), ein Wissen, das sie auf ihrer Flucht von der Atlantis, als diese vor 10-11.000 Jahren unterging, mitnahmen. „atl“ bedeutet übrigens „Wasser“.

Da es während der atlantischen Kulturperiode noch keine Schrift gab, wurde alles Wissen mündlich und in Form von Symbolen an die nächsten Generationen weitergegeben. Daher sind sehr viele geheimnisvolle Aussagen der Mayas im Zusammenhang mit ihrem Kalender symbolisch zu verstehen. Ein Beispiel:

Quetzalcoatl – die gefiederte Schlange – der Gott des Lichts und des Wachstums – kehrt zurück. Die Schlange ist ein Symbol für Intelligenz und Lebenskraft. Ebenso der Drache. Im fernen Osten wird zwischen Schlange und Drache kein großer Unterschied gemacht (s. China). Die Schlange ist das Tier, das sich mit seinem ganzen Körper mit der Erde verbindet und repräsentiert daher symbolisch die Intelligenz, die in der materiellen Welt möglich ist. Auch der Adler symbolisiert das Denkvermögen und Bewusstsein (der Löwe das Fühlen, der Stier das Wollen, das sind insgesamt die Seelenkräfte des Menschen). Wenn also die „gefiederte Schlange wiederkehrt“, könnte das bedeuten, dass die Menschheit anfängt, „auf einer höheren Stufe zu denken“, aber auch mit den Lebenskräften auf eine neue, nämlich bewusste und verantwortungsvolle Art umzugehen. Und an wen erinnert uns „der Gott des Lichtes und des Wachstums“, der da wiederkehrt?

Alle Weisheiten und Prophezeiungen und Mythen der Welt kommen jetzt zu einer Erfüllung. Da diese unendlich vielfältig sind, kann ich sie in meinem Artikel nur sehr, sehr zusammengerafft und auszugsweise erwähnen. Es gibt aber eine sehr reichhaltige Literatur zu diesem Thema, von der ich im Laufe des Artikels einige, die mir besonders interessant und detailliert erscheinen, erwähnen werde. Dazu eine Reihe von Zitaten, wobei ich davon ausgehe, dass die Autoren damit einverstanden sind, andernfalls bitte ich um Benachrichtigung.

Bei allen Ausführungen über den Stand der Sterne und ihre Bewegungen in der Galaxis ist zu berücksichtigen, dass die Sterne selbst das nicht von sich aus bewirken, sondern, so wie eine Uhr nicht die Zeit bestimmt, sondern sie nur anzeigt, so zeigen die Sterne an, wie die Pläne und Taten der menschheitsführenden geistigen Wesenheiten ablaufen, oder, wie die göttlichen Pläne verwirklicht werden.

John Major Jenkins schreibt: „Der längste Zyklus im Maya-Kalender beträgt 26.000 Jahre. So lange dauert die Umdrehung unseres Sonnensystems um die Sternengruppe der Plejaden. …Dieser Zyklus endet nach dem Maya-Kalender am 22. Dezember 2012. Zu diesem Zeitpunkt findet eine äußerst seltene astronomische Konstellation statt, die sich seit Tausenden von Jahren langsam abzeichnet. Zur Wintersonnenwende im Jahr 2012 wird die Sonne in Konjunktion mit der Milchstraße stehen. Die gesamte Schöpfungsgeschichte der Maya kann man nur durch ein Verständnis dieser Konjunktion verstehen, ebenso die uns bevorstehenden Veränderungen. Nach dem Maya-Kalender leben wir heute in einer Endzeit. …Nach dem Konzept der Maya von Zyklen und Zeitübergängen bedeutet dieses Ende gleichzeitig einen Neuanfang. … Am Ende jeden Zeitalters steht eine Neugeburt. Der Ort, an dem die Sonne der Milchstraße begegnet, befindet sich in der „dunklen Spalte“ der Milchstraße, die durch interstellare Staubwolken gebildet wird. Dieses Phänomen kann jeder in einer klaren Sommernacht sehen, außerhalb der beleuchteten Großstädte. Zur Dämmerung der Wintersonnenwende in 2012 wird die Sonne sich direkt in dieser dunklen Spalte befinden, und zwar so platziert, dass die Milchstraße den Horizont an allen Punkten ringsum erfasst. Dadurch „sitzt“ die Milchstraße auf der Erde, berührt sie an allen Punkten ringsum und öffnet ein kosmisches „Himmelstor“. Die galaktische und die solare Ebene befinden sich in Konjunktion. …Die dunkle Spalte hat viele mythologische Bedeutungen: Straße der Unterwelt; Mund eines kosmischen Monsters; Geburtskanal der kosmischen Mutter. Am besten zu verstehen ist die Bedeutung der dunklen Spalte als Geburtskanal der kosmischen Mutter, die bei der Konjunktion auf den Ersten Vater trifft. Genau zu diesem Zeitpunkt endet der Zyklus des Maya-Kalenders. All diese Übereinstimmungen lassen es offenkundig erscheinen, dass die alten Maya über die Konjunktion wussten, und sie für einen wichtigen Übergangspunkt hielten, den Übergang in ein neues Weltzeitalter. In mythologischer Sprache bedeutet das Ereignis die Verbindung des Ersten Vaters mit der Kosmischen Mutter – oder genauer gesagt: die Geburt des Ersten Vaters (die Sonne der Wintersonnenwende) durch die Kosmische Mutter (die dunkle Spalte in der Milchstraße).


2012 fällt auch in die Übergangszeit vom Fische- zum Wassermannzeitalter. Der Fisch träumt, der Wassermann ist hellwach.


Derzeitiger Zustand der Welt (Stand April 2009)

Ganz allgemein und pauschal stellen wir fest, dass allerorten auf der Welt Chaos herrscht: schon im persönlichen Bereich, in vielen Familien, erst recht im Berufsleben, in Politik und Wirtschaft, im ganzen Land, in der ganzen Welt:

1. Weltweit bricht das Finanzsystem zusammen (was aber schon vor Jahren von Menschen vorausgesehen wurde, die noch über einen gesunden Menschenverstand verfügen, den es Gott sei Dank noch gibt, und der dringend benötigt werden wird, um die kommende neue Zeit menschengemäß zu gestalten);
2. Die Weltwirtschaft ist, weil mit dem globalen Finanzsystem engstens vernetzt, in der tiefsten Krise seit Jahrzehnten; der Mensch steht schon seit vielen Jahren nicht mehr im Mittelpunkt, sondern wird ausgebeutet und missachtet (damit auch der Schöpfer);
3. Das Weltklima kollabiert (auch im übertragenen Sinne);
die Ressourcen unserer Mutter Erde werden geplündert und missbraucht; Nahrungsmittel werden immer knapper und teurer, aus Getreide macht man Sprit; z.B.;
4. Tier- und Pflanzenwelt sterben in immer rasanterem Tempo aus, alle 20 Minuten verschwindet eine Pflanzen- bzw. Tierspezies;
5. Atemluft- und Wasserqualität werden immer schlechter, ein weltweiter Kampf um Nahrung und Wasser zeichnet sich ab; Millionen Menschen, hauptsächlich Kinder, sterben an vergiftetem Wasser; weltweit operierende Firmen (Monsanto ist in dem Zusammenhang ein klingender Name, aber auch andere) missbrauchen die weltweite Notlage, um sich zu bereichern. Nicht nur wird die Pflanzen-, Tier- und letztendlich auch die Menschenwelt vergiftet, sondern es werden auch die letzten noch verbleibenden Ressourcen in Form von Patenten ergattert. Wir haben es hier auch mit dem Thema der weltweiten Korruption zu tun, aber auch mit der Frage, welche finstere Macht hinter all diesen Machenschaften steht, die daran interessiert ist, die Menschheit zusammen mit dem Planeten Erde auszulöschen.

Ich muss gestehen, dass ich mich nach Beendigung dieser Auflistung fast einem depressiven Zustand nähere.


Was passiert denn nun am 21.12.2012?

Die Frage, was am 21.12.2012 passiert, kann nicht klar und deutlich beantwortet werden, weil es niemand weiß, so viel ich weiß. Es ist schon so viel prophezeit worden im Laufe der Geschichte, was dann nicht eintraf. So manches traf allerdings auch ein. Ich erinnere an die zahlreichen Prophezeiungen im Zusammenhang mit 1998. Daran waren zahlreiche renommierte Propheten beteiligt. Ganze Kontinente sollten im Meer verschwinden, ein dritter Weltkrieg wurde gesehen, auf 3 Tage und Nächte Finsternis bereiteten sich viele vor. Kaum was hiervon traf ein. Vielleicht kommt das ja noch, dieses Mal im Zusammenhang mit dem 21.12.2012? Oder aber auch nicht. Eher nicht, denke ich, warum nicht, werde ich noch ausführen.

Auch bezüglich 2012 gibt es zahlreiche Prophezeiungen, von Nostradamus, Edgar Cayce, die Hopi, die alten Ägypter, die Kabbalisten, die Essener, die Navajos, Cherokee, Apachen, Irokesen, die Aborigines in Australien, und vielen anderen.


Warum sind Prophezeiungen mit Vorsicht zu genießen?

Dass hellsichtige Menschen Bilder von Ereignissen in der Zukunft sehen, stelle ich nicht in Frage, es ist für mich so.


Die Zukunft der Menschheit ist geplant!

Nämlich göttlicherseits. Und das betrifft die gesamte Menschheitsevolution, und sogar die Evolution des gesamten Kosmos, und das im voraus für Äonen! Die unendlichen Engelscharen, die mit der Ausführung der göttlichen Pläne befasst sind, wissen, was zu tun ist. Das ist im Laufe der Menschheitsgeschichte immer so gewesen. Die Engelscharen, bis zu den höchsten hinauf, bilden das Menschheitsschicksal und das der Erde, nach den Bildern, die sie von der Gottheit erhalten, diese Bilder haben sie ständig vor Augen, und gestalten die Welt danach.

Allerdings, welche von den Zukunftsbildern verwirklicht werden, hängt ganz und gar von den Menschen ab, von unseren Entscheidungen, und diese wiederum von unserem Denk- und Verständnisvermögen. Und hier hapert‘s noch. Wir haben damit die Erklärung, warum niemand weiß, was (bis) 2012 geschieht, weil eben zum jetzigen Zeitpunkt niemand weiß, was die Menschen – global - entscheiden werden in der Zeit bis dahin. Wovon wir wohl ausgehen können, ist die Zuversicht, dass die geistige Welt, die uns führt und begleitet, alles daran setzen wird, dass die göttlichen Pläne verwirklicht werden. Viele Ereignisse werden – noch - geduldet, weil wir Menschen gerade in sehr schwierigen Situationen dazulernen und dabei unseren Bewusstseins-Horizont erweitern. Und um das ständig Dazulernen, Erfahrungen Sammeln, immer bewusster Leben und sein Schicksal und das der Erde und Menschheit gestalten, geht es ja.


Wir brauchen uns nicht verrückt zu machen

Was wir Menschen zur Zeit besonders brauchen, ist viel Mut, Gelassenheit und Vertrauen in die göttliche Führung. Da kann uns das so genannte „Ergebenheitsgebet“ von Rudolf Steiner hilfreich sein, dass ich am Schluss dieses Artikels hinzufüge. Es sagt sinngemäß aus, dass wir uns nicht verrückt zu machen brauchen, was nächste Woche, nächsten Monat oder nächstes Jahr passiert. Das wird alles von der göttlich-geistigen Welt aus geleitet und initiiert. Was wir machen müssen, ist, in jedem Augenblick des Lebens, in jeder Situation aufmerksam und geistesgegenwärtig zu sein, und uns zu bemühen, das jeweils für die Welt und unsere Mitmenschen Sinnvolle und Richtige zu tun, auf menschliche, herzliche, liebevolle Art und Weise. Wenn uns das gelingt, ist schon eine Menge erreicht.

Wir dürfen auch damit rechnen, dass uns „unser Schicksal“ an den Ort in der Welt und zu den Menschen führt, die im Plan der Seele, durch unser Karma und im Rahmen unserer Zukunftsaufgaben für uns richtig sind.


Wir Menschen sind die ersten Geister der Freiheit

Wir Menschen, als 10. und damit vorerst letzte Engel-Hierarchie in der Evolution (des Kosmos) sind die ersten Geister der Freiheit. Alle uns vorangegangenen Engel-Hierarchien kennen das nicht, was es bedeutet, ein freier Geist zu werden, mit welchen Mühen und Katastrophen das verbunden ist, aber sie lernen es kennen dadurch, dass sie uns Menschen bei dieser Entwicklung begleiten. Diese gottgewollte Entwicklung zur Freiheit ist nur dadurch möglich, dass wir Menschen lernen, selbst zu denken, Entscheidungen zu treffen, und diese auszuführen.

Das ist leicht gesagt, diese Fähigkeiten zu erwerben, hat es Äonen gebraucht, und jetzt, in der Zeit von 2009 bis 2012, entscheidet es sich, ob wir dieses Ziel erreichen, oder nicht. Wie wir Menschen das erreichen können, dazu mehr später.

Nochmal zu der Frage, warum sind Prophezeiungen mit Vorsicht zu genießen? In früheren Äonen verlief die Evolution (der Engelscharen) relativ geradlinig. Nach erprobtem Schema, automatisch, zuverlässig. Ganz anders sieht das allerdings aus, wenn sich Gottessöhne und –töchter zu Geistern der Freiheit entwickeln sollen, mit einem eigenen Willen. Wenn also jeder macht, was er/sie will, was er/sie für richtig hält. Dann wird die Situation nämlich nicht mehr absehbar und kontrollierbar.

Deshalb wurde auch, in weiser Voraussicht, nicht nur ein göttlicher Plan A, sondern auch Pläne B und C und …? entwickelt! Ein prophetisch begabter Mensch sieht daher zwar Bilder, die die Zukunft betreffen, aber welche davon Wirklichkeit werden, kann er nicht sehen! Die Bilder von Plan A? Von Plan B=? Von Plan C? - Selbst die Gottheit weiß das nicht im voraus. Die Menschheitsentwicklung ist deshalb eine Gratwanderung. Was kann passieren, wenn Plan A nicht klappt, und dann auch Plan B nicht, und Plan C nicht?

Von Rudolf Steiner stammt die Aussage, dass, wenn die sich jetzt zuspitzende Entwicklung der Menschheit daneben geht, weil die Menschheit sich die eigene Lebensgrundlage (die Erde) zerstört, ein neuer/anderer Planet hergerichtet werden muss. Aber das dauert dann, bis eine neue Erde soweit ist, dass die Entwicklung fortgesetzt werden kann. In Anbetracht dessen lohnt es sich offensichtlich, alle Anstrengungen zu unternehmen, damit es die Erde und die Menschheit auch nach 2012 noch gibt.


Warum ist es so schwer, frei zu sein, oder zu werden?

Weil die Freiheit eine Zwillingsschwester hat, und die heißt: Verantwortung. Frei sein, heißt nicht, sich über alles hinweg zu setzen, wovon wir annehmen, dass es unsere Freiheit beschneidet, oder eingrenzt, sondern, von den vorhandenen Möglichkeiten im täglichen Leben diejenigen einzusetzen, oder zu verwenden, die Sinn machen, die vor allem den Mitmenschen, der Schöpfung, der Natur, den Tieren (die auch unsere Geschwister sind), den Pflanzen, weiterhelfen, für sie nützlich sind. Aus Liebe!!!

Ein Beispiel: Mein Garten ist nach Wochen langer Sommerhitze ausgetrocknet, meine Pflanzen leiden. Da kann man ja durchaus sagen: „Ich bin doch nicht der Sklave meines Gartens, also gieße ich nicht!“, aber das wäre ja offensichtlich verantwortungslos, lieblos. Als Gärtner, der seinen Garten, seine Pflanzen (und andere Wesen im Garten) liebt, ist es meine größte Freude, über ausreichend Wasser zu verfügen und meinen Garten so schnell wie möglich „unter Wasser zu setzen“!


Freiheit hat mit Liebe zu tun

Aus Liebe und in Freiheit der Schöpfung zu dienen, ist ein zentrales Thema in der Menschheitsentwicklung. Der Christus hat es uns vorgemacht: im Neuen Testament wird uns geschildert, wie er sich zu einem Jünger hinunter beugt, um diesem die Füße zu waschen. Nicht lässt sich der Mensch gewordene Gott von einem Jünger die Füße waschen, sondern umgekehrt, der Schöpfer dient seiner Schöpfung!


Das Ziel der Menschheitsentwicklung ist, dass der Mensch, als Geist der Freiheit, die göttliche Liebe in Freiheit und Selbstständigkeit weisheitsvoll lebt. Die Gottheit selbst ist zu diesem Zweck Mensch geworden, das Göttliche ist daher nicht mehr draußen irgendwo im Kosmos zu suchen, sondern lebt in uns, in jedem einzelnen Menschen, erfährt sich dadurch selbst, als Gottmensch, menschlicher Gott. So ist auch die Aussage zu verstehen: Der Christus ist unser Höheres Ich! Und er hat sein Weibliches, die Sophia, an seiner Seite (unsere Seele ist ihre Tochter).


Diese vorausgegangenen Ausführungen sollen als Vorbereitung zu den nachfolgenden detaillierten Ausführungen zu der Frage „Was geschieht bis 2012“ (und danach) dienen. Mir war es wichtig, zunächst einmal den Sinn der Menschheitsevolution aufzuzeigen, wie ich ihn verstehe, um dann, auf dieser für mich wichtigen Grundlage, die Ereignisse um 2012 herum verständlich zu machen.

Kosmische Gesetzmäßigkeiten

Aus vielen der nachfolgenden Ausführungen ergibt sich, dass die Menschheit, die Erde, die Natur noch kosmischen Gesetzmäßigkeiten ausgesetzt sind. Die Menschheit entzieht sich zwar im Laufe ihrer Entwicklung in Richtung Selbstständigkeit und Freiheit immer mehr den kosmischen Einflüssen, die Natur wird jedoch von ihnen noch weiterhin geregelt. Diese kosmischen Einflüsse sind rhythmischer Art, wiederholen sich also, und zwar offensichtlich regelmäßig, so dass wir von Zyklen sprechen können. Dazu gehört z.B. der Rhythmus der Sonnenflecken.


Sonnenfleckenmaximum in 2012

Es gibt eine Wellenbewegung bezüglich des Auftretens der Sonnenflecken. Diese nehmen in einem Rhythmus von 11 Jahren zu und wieder ab. Das letzte Sonnenflecken-Maximum war im Jahre 2001, und zwar im Herbst. Da kommt uns spontan der 11. September 2001 in den Sinn.

Die Sonnenflecken sind ein Zeichen der Unruhe der Sonne. Wir beobachten einen explosionsartigen Ausstoß von grauen Massen, die als Flecken sichtbar von rechts nach links über die Sonne ziehen, dann verschwinden und nach ca. 22 Stunden am rechten Rand wieder auftauchen.

Lt. Rudolf Steiner handelt es sich hier um das Ausstoßen von eisenartigen Substanzen, die aber erst zu Materie werden, wenn sie die Sonnensphäre verlassen haben. Innerhalb der Sonne gibt es keine Materie, sondern, im Gegenteil, Antimaterie. Die Sonne ist demnach kein glühender Gasball (im Innern), das glühende Gas und damit die enorme Hitze entstehen erst am Rande der Sonnensphäre.

Wenn diese eisenartige Substanz die Sonnensphäre verlassen hat, formt/verdichtet sie sich zu einem eisenhaltigen Kometen. Im Zusammenhang mit 2012 wird ja auch ein Komet erwartet, vielleicht hat er damit zu tun.

Diese Sonneneruptionen haben auf der Erde heftige Unruhe in der Natur aber auch sozialer Art zur Folge (Eisen, auch therapeutisch angewandt, macht dynamisch, aber auch unruhig). Erdbeben, Vulkanausbrüche, Stürme, treten verstärkt auf. Die Menschheit spürt verstärkt den Drang nach sozialen Veränderungen. Was war 1990 (elf Jahre vor 2001)? Die Mauer fiel 1989, ein Jahr vor 1990 (die Rhythmen sind approximativ zu sehen, sie lassen sich nicht auf ein genaues Datum fixieren). 1979 weiß ich nicht. 1968 war die 68-er Generation unruhig. Wenn auch nicht viel daraus geworden ist. Die Unruhe legte sich wieder, aber nur vorübergehend, es geht wieder los.

Das nächste Sonnenflecken-Maximum findet also im Herbst/Winter 2012 statt
(+/- ??).


Nibiru

Planet X oder Nibiru darf in den Endzeitszenarien nicht fehlen. Nibiru kam 1976 ins Gespräch durch das Buch „Der zwölfte Planet“, der Autor heißt Sitchin, der einen alten sumerischen Text übersetzte. Viele glauben, dass er auf Kollisionskurs mit der Erde ist.


Zwischenbemerkung: Wenn von Einflüssen seitens der Sternenwelten, des Kosmos, die Rede ist, dann handelt es sich hier nicht um Einflüsse, die von toten, also materiellen, Planeten oder Sternen ausgehen. Die Materie hat diese Kraft nicht. Sondern: alle Sterne und Planeten sind von geistigen Wesen bewohnt. Wenn uns nachts die Sterne zu-blinken, dann grüßen uns die dort wohnenden geistig-seelischen, astralischen, oder auch ich-begabten Bewohner, eben die genannten Engelscharen (auch unsere Geschwister). Diese sind es, die die Bewegungen der Sterne und Planeten bewirken und im Griff haben. Die Evolutionsvorgänge auf der Erde steuern sie nicht nur von dort draußen aus, sondern sie sind auf der Erde präsent, mitten unter uns.


Schutz vor Meteoren

Im Zusammenhang mit Meteoren erwähnt Rudolf Steiner, dass es „Widersachermächte“ gibt, die die Entwicklung der Menschheit stören wollen und Meteore auf die Erde zu lenken versuchen, dass aber die mit uns verbundenen und uns helfenden Engelhierarchien dies zu verhindern verstehen. Es finden also heftige Kämpfe um die Menschheit statt, die wir gar nicht zur Kenntnis nehmen. Aber doch gut zu wissen, dass wir tüchtige Helfer auf unserer Seite haben!


Kämpfe im Kosmos

Es sei sogar so, dass Kämpfe (Kriege), die auf der Erde stattfinden, vorher schon in den geistigen Welten (im Kosmos) von den geistigen Heerscharen stellvertretend für die Menschheit ausgefochten wurden (wohl um auszuprobieren, ob die göttlichen Pläne auf der Erde funktionieren können). Der Erzengel Michael wird in diesem Zusammenhang als für die Menschheit kämpfend erwähnt. Noch ein Grund, uns nicht verrückt zu machen, wir schwachen Menschen. Tüchtige Mitstreiter setzen sich für uns ein! Und die Gottheit weiß, warum. Warum so viel Aufwand bezüglich der Menschheitsentwicklung erforderlich ist.


Wir sind nicht alleine im Kosmos

So wie ein Kastanienbaum im Herbst nicht nur eine Kastanie abwirft in der Hoffnung, dass sich daraus ein Kastanienbaum entwickelt, gibt es im Kosmos nicht nur eine Menschheit, nämlich die unsrige, sondern viele Menschheiten. Alle auf sehr unterschiedlichen Entwicklungsstufen. Was wir in Form von Star Wars, oder dem Herrn der Ringe, Science-Fiction-Filmen aller Art sehen, mit all den mehr oder weniger bizarren Gestalten, halte ich durchaus für möglich. Auch Formen und Gestalten, die wir uns nicht vorstellen können. Auch geistig-energetischer Art. Wenn unser Sonnensystem eines von 100 Milliarden in unserer Galaxie ist, und es ca. 100 Milliarden Galaxien im Universum gibt, denke ich, sind wir ganz gewiss nicht alleine im Weltall.

Siehe auch dazu Martinus (im Internet).

Sinngemäß sagt Martinus, dass es nur lebendiges Bewusstsein im Weltall gibt. Das sagt auch Rudolf Steiner: das ganze Weltall besteht aus lebendigen Wesen. Materie ist eine aufs Äußerste verdichtete Form der lebendigen Wesen, zur Erstarrung gekommen (verzaubert).

Die kleinste Form (vergleichbar mit Atomen/Molekülen) sind Mini-
Bewusstseinselemente, vergleichbar mit den Pixeln eines Digital-Fotos.

Viele solcher Mini-Bewusstseinselemente (Cluster) ergeben ein größeres Wesen mit Bewusstsein. Und viele davon ein noch größeres und noch bewussteres Wesen.

Der Körper des Menschen besteht (vergleichbar mit den Mini-Bewusstseinselementen) aus „Milliarden“ von Zellen (nur zum Vergleich, von bis zu 70 Billiarden Zellen ist die Rede).

Also: Milliarden von Zellen bilden den Körper des Menschen.

Milliarden von Menschen bilden ein Sonnensystem.

Milliarden von Sonnensystemen bilden eine Galaxie.

Milliarden von Galaxien (also alle Galaxien zusammen) bilden den Körper Gottes.

Daraus ergibt sich, dass Gott kein alter Mann mit einem langen Bart ist, der irgendwo auf einem Thron im Universum herumsitzt, sondern er ist „alles“. Und von ihm stammen wir direkt ab! Ist das was?


Veränderungen der Frequenzen der Erde und der Zellen im Körper des Menschen / Elektromagnetik


Alles schwingt. Schwingen ist Leben. Ein schwungvoller Mensch ist ein gesunder Mensch. Wenn der Mensch aufhört zu schwingen, wenn ihm nicht mehr nach Schwingen zumute ist, geht es mit ihm gesundheitlich bergab. Falls Interesse besteht, würde ich auch mal einen Artikel über die Anthroposophische Medizin verfassen, auf der Grundlage des anthroposophischen Menschenbildes. Da ich aber kein Arzt oder sonstiger Therapeut bin, sondern meinen Beruf als Exportkaufmann ausübte, wäre das eher ein einführender Artikel für interessierte Laien.

Alles, jedes Wesen, besteht aus schwingenden, wirbelnden, strahlenden, fließenden Substanzen und Kräften. Das ist im Kosmos so, und im Menschen. Diese Schwingungen sind sehr unterschiedlich und hängen vom Verdichtungsgrad der Substanzen und Kräfte ab. Es leuchtet ein, dass unser physischer Körper langsamer schwingt als unser energetisches System (Ätherleib), noch schneller als dieser schwingt die Seele, und am schnellsten der Geist, selbstverständlich. Wenn diese verschiedenen Schwingungen oder Frequenzen harmonisch zusammenklingen (im Sinne von Oktaven, stelle ich mir vor) bedeutet dies Gesundheit, körperliche und seelische.

Die Frequenz der Zellen unseres Körpers lag in der Vergangenheit bei 7,8 Hertz (Schwingungen pro Sekunde). So schnell wie die Zellen unseres Körpers schwingt auch unsere Erde. Man nennt dies die „Schuman-Frequenz“. Diese Harmonie ist Voraussetzung für ein Leben auf der Erde. Nun hat man beobachtet, dass sich diese Frequenz beschleunigt, inzwischen liegt sie bei ca. fast 9 Hertz. Bis Ende 2012 wird ein Ansteigen bis 13 Hertz erwartet. 13 Hertz ist die Grenze zwischen Traumbewusstsein und hellem Wachbewusstsein. Diese Entwicklung bedeutet ein beträchtliches Ansteigen, oder Erweiterung unseres Bewusstseins. Wenn unser materieller Körper schneller schwingt, kann sich unser Bewusstsein, das von den Schwingungen des Körpers abhängig ist, besser entfalten.

Es wird auch von manchen Beobachtern ein Abnehmen des Erdmagnetfeldes registriert, es könnte zu einem Stillstand der Erdumdrehung kommen, mit einem eventuellen Polsprung, wie vor ca. 11.000 Jahren (als die Atlantis unterging. Da muss ja was los gewesen sein!)


Neues Bewusstsein

Diese Steigerung des Bewusstseins des Menschen ist weltweit zu beobachten. Das bringt mit sich, dass die Menschen anfangen, ihr Leben neu, nämlich bewusst und immer selbstbewusster zu gestalten. Das bringt ebenfalls mit sich, dass der Mensch immer aufmerksamer wahr nimmt, was um ihn herum abläuft, was mit ihm und der Erde geschieht. Er beginnt, sich zu informieren und alles anders zu machen, so weit ihm das möglich ist.


Indigokinder

Das Phänomen der Indigokinder wird immer häufiger mit 2012 in Verbindung gebracht. Dieser Begriff beschreibt eine seit den späten 1970er Jahren geborene Generation von Kindern mit erstaunlichen paranormalen und intuitiven Fähigkeiten. Helsichtige Menschen sehen sie mit einer ausgeprägten „indigofarbenen“ Aura, wobei eine indigofarbene Aura auf besondere Spiritualität hinweist. Nach Schätzungen soll dies inzwischen bei 90 Prozent aller Kinder unter zehn Jahren der Fall sein und bei 70 Prozent der Fünfzehn- bis Fünfundzwanzigjährigen (Marie D. Jones, „Die Welt nach 2012“, 2. Auflage 2009). Charakterzüge, die Indigokindern zugeschrieben werden, sind: großes Mitgefühl für andere, das Infragestellen von Autoritäten, unruhiger Schlaf, unstillbare Neugier, sie haben große, klare Augen und schlagen als kluge, frühreife Kinder sozusagen eine Brücke in die Zukunft, sie sind einfühlsame und begabte Seelen. Allerdings sind solche Aussagen sehr vage und treffen eigentlich mehr oder weniger auf fast sämtliche Vertreter dieser Altersgruppe zu, nicht zuletzt entsprechen solche Eigenschaften ja auch dem sein Bewusstsein entwickelnden Menschen generell.

Mehr darüber weiß Siegfried Woitinas, dem Leiter des Forum 3, einem anthroposophischen Seminar- und Vortragszentrum in Stuttgart.


Wir werden die Heuschrecken los!

In der westlichen Welt haben nur fünf internationale Konzerne fast alle Massenkommunikationsmittel unter ihrer Kontrolle. Ihre Inhaber sind natürlich nicht daran interessiert, ihre Macht und ihre Geheimnisse mit anderen zu teilen, sondern sind bemüht, vor allem die TV-Zuschauer mit einer Masse von seichter Unterhaltung einzulullen. Damit ja keiner auf die Idee kommt, selbst zu denken. Ein Problem ist ja dabei, dass die immense Berieselung mit Bildern, dazu noch meistens sehr negativer oder verblödender Art, dem Menschen nicht nur Zeit, sondern auch die Fähigkeit raubt, sich seelisch und gedanklich noch bemühen zu können. Die seelische Spannkraft reicht einfach nicht mehr. Jeder kennt ja die Erfahrung, wie gut oder schlecht man „am nächsten Tag“ drauf ist, je nachdem, wie die vorausgegangene abendliche/nächtliche Unterhaltung ausgefallen ist.

Es wird also immer schwieriger, sich umfassend objektiv zu informieren. Da muss man in dem großen Angebot eifrig und aufmerksam suchen.

Die „Heuschrecken“ sind im Rahmen unserer Bewusstseinsentfaltung zunehmend ein Thema. Für Heuschrecken ist typisch, dass sie kommen und gierig alles auffressen, und wenn alles aufgefressen ist, hauen sie wieder ab. Das erleben wir zur Zeit ja täglich, im Rahmen der Finanzkrise wird von gierigen Bankern gesprochen (selbstverständlich gibt es auch anständige Banker, die meine ich ja nicht), dann von den berüchtigten „Hedgefonds“, und anderen. Aber: die Heuschrecken sind jetzt erkannt worden, werden beim Namen genannt (in TV-Talkshows und in der Presse) und blamieren sich abgrundtief. Was ihnen aber nichts auszumachen scheint, das Grinsen in ihren Gesichtern bleibt, wenn auch erstarrt. Sie bleiben vollkommen „cool“ dabei, was aber nicht erstaunt, weil ihnen Herzenswärme ein Fremdwort ist. In ihren Schuhen möchte ich in den nächsten Jahren nicht stecken!

Diese Bewusstseinssteigerung geht also bis 2012 weiter, und dann wird die Menschheit so weit sein, zusammen, weltweit, global alles neu, nämlich menschlich zu gestalten. Darauf dürfen wir uns freuen.

Wenn alles gut geht.

Gesundheit/Krankheit

Im Zusammenhang mit den körperlichen Veränderungen, der Beschleunigung der Zellfrequenz, werden eine Reihe von Symptomen, also körperliche Beschwerden, genannt, die auftreten können. Einige Beispiele:

6. Es tut einem plötzlich irgendwo weh, wo man gar nicht wusste, dass es einem da überhaupt weh tun kann;
7. Schwindelgefühle tauchen plötzlich auf, dto. Übelkeit;
8. Kopfschmerzen, Druck im Kopf;
9. Veränderung des Schlafmusters;
10. Man wird empfindlicher, auch sensibler für Gerüche, Klänge, Geschmack, man verändert seine Vorlieben beim Essen;
11. Man lässt häufiger Gegenstände fallen oder stößt ständig mit irgend etwas zusammen;
12. Man hört hohe Töne oder empfindet Druck auf den Ohren;
13. Man fühlt sich von den Menschen und Dingen, die uns umgeben, getrennt (was im Laufe unserer Entwicklung zu einer Individualität ohnehin auftritt);
14. Energieschübe;
15. Aufmerksamkeit- und Konzentrationsdefizite;
16. Manche öffentliche Umgebungen werden als unangenehm empfunden;
17. Drang nach mehr Platz/Raum, nach Trennung von persönlichen Dingen, nach Ausmisten des eigenen Umfeldes;
18. Man setzt neue Prioritäten im Beruf und in persönlichen Beziehungen;
19. Gesteigertes Empfinden von Farben;
20. Man hat den Eindruck, die Zeit rast.

Auf die Frage, „was kann ich tun, um die Veränderungen, die in mir vor sich gehen, zu unterstützen?“ wird u.a. empfohlen „viel Wasser trinken, sich viel Ruhe gönnen, gesundes, nahrhaftes Essen zu sich nehmen und - das ist am wichtigsten – sich selbst Aufmerksamkeit schenken.“

Das ist vielen nicht mehr neu. Immer mehr Menschen sind bereits dabei, sich ganz bewusst zu ernähren, für ausgleichende Bewegung und Stressabbau zu sorgen. Siehe die sich beschleunigende Bio-Bewegung und das steigende Interesse daran, unter welchen Bedingungen für Natur und Menschen unsere Nahrungsmittel produziert werden.

In der Anthroposophischen Medizin ist der Begriff „Salutogenese“ in den letzten Jahren ein viel besprochenes Thema. Salutogenese bedeutet „Ursprung der Gesundheit“ und meint, dass es nicht mehr so sein soll, dass der kranke Mensch von seinem Arzt erwartet, dass dieser ihn durch entsprechende Pillen o.ä. wieder gesund kriegt, sondern dass jeder Mensch sich, bevor er überhaupt krank wird, darüber informiert, wie er sich seine Gesundheit erhalten kann, durch entsprechende Lebensführung und –gestaltung eben. Auch das geschieht im Rahmen der allgemeinen Bewusstseinserweiterung.

Die Chakras, unsere seelischen Wahrnehmungsorgane, drehen sich ebenfalls schneller, was eine Steigerung unserer Empfindungen, wie oben erwähnt, zur Folge hat. Ebenfalls kann bei immer mehr Menschen Hellsichtig-, Hellfühlig- und Hellhörigkeit auftreten (eine Fähigkeit der Zirbeldrüse, die sich jetzt wieder zügig entwickelt). Das alles hatten die Menschen also in alten Zeiten schon, diese Fähigkeiten verschwanden aber mit dem Aufkommen des materialistischen Denkens, sie tauchen aber jetzt wieder auf, im Rahmen der Menschheitsentwicklung. Dies zu wissen, ist sehr wichtig, damit die Menschen, die die Erfahrung der Hellsichtigkeit jetzt machen, nicht ins Irrenhaus gesteckt werden.

Erdveränderungen/Erdwandlung

Parallel finden geografische/geophysikalische Veränderungen unseres Planeten statt. Darauf gehe ich hier nur mit einzelnen Hinweisen ein. Ich versuche auch lediglich, mit diesem Artikel eine Übersicht über die Ereignisse bis 2012 und die Zusammenhänge mit der Menschheitsevolution zu vermitteln. Es ist mir wichtig auszusagen, dass all diese Ereignisse nicht zufälliges Schicksal mit einem drohenden Untergang der Menschheit sind, sondern im Rahmen der gottgewollten Evolution zu sehen sind, gottgewollt bezüglich des Zieles der Menschheitsentwicklung, wie sich die Details entwickeln, hängt vom menschlichen Denkvermögen und Bewusstsein ab.

Die Entwicklung der Menschheit verläuft nicht geradlinig, sondern ist mit einem Labyrinth zu vergleichen, wie z.B. das in der Kathedrale von Chartres, das ja ein Symbol für die Menschheitsentwicklung ist.

Wenn wir anfangen, uns umfassend zu informieren, erarbeiten wir uns so etwas wie eine innere Landkarte, oder Wanderkarte, damit wir unseren „Wanderweg“ im voraus planen und unnötige Umwege, Abstürze, usw. vermeiden können.

Wer an den bereits stattgefundenen und noch erwarteten Erdveränderungen interessiert ist, dem empfehle ich das Buch „Erlebnis Erdwandlung“, im Verlag
Ch. Möllmann. In diesem Buch legen eine Reihe von Autoren und Autorinnen, die Zugang zur Geomantie gefunden haben, Zeugnis von dieser Erdwandlung ab. In der Kurzbeschreibung zu diesem Buch heißt es: „Seit der Jahrtausendwende finden in den übersinnlichen Ebenen der Erde und des menschlichen Bewusstseins tiefgreifende positive Wandlungen statt: es entstehen neue Landschaftsorgane, neue Ätherkräfte, neue Elementarwesen, Veränderungen in der Engelwelt, neue feinstoffliche Wahrnehmungsmöglichkeiten unter uns Menschen.“

Einige Auszüge aus dem Buch:

„Mit dem Begriff „Geomantie“ wird heute eine neue Art der geistigen Forschung und der ökologischen Praxis bezeichnet, die seit den achtziger Jahren im Rahmen des modernen ganzheitlich ausgerichteten Bewusstseins entwickelt wurde. Die Erde wird dabei als ein mehrdimensionaler planetarer Körper erkannt, dem einen eigene Intelligenz innewohnt“. (Marko Pogacnik)

„Neue Elementarwesen -
Wir bekommen in der jetzigen Zeit viel Hilfe aus der geistigen Welt, wenn wir uns an das Auflösen dieses Astralmülles machen … Die Erde hat für diesen Heilungsprozess, für dieses Auflösen von Altem und Blockierendem, spezielle neue Elementarwesen entwickelt. Seit einigen Jahren gibt es Fokuspunkte dieser neuen Elementarwesen, welche die Reinigung und Selbstheilung der Erde unterstützen. Sie warten allerdings oft auf den Kontakt mit den Menschen, damit sie wirksam werden können. Ich erlebe sie oft wie schlafend, noch nicht mit ihrer Aufgabe verbunden, und wenn wir sie an-sprechen, zum Beispiel durch ein freies, harmonisches Singen an ihrem Fokuspunkt, so entfalten sie sich und können jetzt ihre Aufgabe erfüllen. Diese Wesen sind nicht mehr auf ein Element fixiert. Sie haben oft zwei, drei oder gar alle vier Elemente in sich. Es sind auch keine reine Erdenwesen mehr. Sie haben einen starken Bezug zum Kosmos und zur Christuskraft.“ (Fritz Bachmann: „Getragen von Engeln und Elementarwesen“)

Übrigens ist der Christus auch der Herr der Elementarwesen. Und da der Christus jetzt auch in uns Menschen anwesend ist, soweit wir das zulassen, schauen die Elementarwesen/Naturgeister erwartungsvoll auf uns Menschen und hoffen auf unser Interesse und unsere Zuwendung, damit sie mit uns zusammenarbeiten können.

„Die Veränderung der Erde ist ein Teil der Veränderung des Kosmos. Zwischen den Gestirnen entstehen neue Beziehungen. Wir Menschen können und sollen diesen Prozess unterstützen, indem wir unsere Herzenskraft entwickeln und in die Welt hinaus-strahlen.“ ( Jutta Borchert)

„Die Luft hat sich anscheinend verändert – viel durchsichtiger – wie ein dünner Schleier, den man mit den Händen berühren kann – glitzernde, tanzende Bewegungen vor mir – glitzert intensiv – die Blüten duften wunderbarer und stärker als früher – die Farben sind stärker geworden – berühren stark – neue Varianten in diesem Spektrum sind dazugekommen – auch die Tiere haben sich verändert: sie kommen dem Menschen näher - …

„Die alte Erde wird noch aufrecht erhalten, damit wir Menschen, die wir noch Angst vor dem Unbekannten haben, genug Zeit haben, um uns an die neue Welt anzupassen. Die ganze Natur, die verschiedenen Elementarwesen der Erde, die Tiere und Vögel, die Engel sowie die anderen Planeten in unserem Sonnensystem machen schon mit … (Ann-Katrin Eriksdotter)

„ … wie können die Erkenntnisse aus der Erdwandlung den nach Orientierung suchenden Unternehmen vermittelt werden? Denn wenn jemand auf Wandlung und Erneuerung angewiesen ist, dann die Wirtschaft. In den letzten Jahren hat sich innerhalb der Wirtschaftsunternehmen – gemeint sind hier nicht in erster Linie Aktiengesellschaften, denn die gehören einer anderen Gattung an – etwas Grundlegendes geändert. Das Unternehmen wird zunehmend als gesamtunternehmerischer Organismus gedacht. Die Notwendigkeit nach Ethik und spirituellen Werten als Gegenstück zum zügellosen „Heuschrecken-Kapitalismus“ hat Einzug in das Selbstverständnis der Wirtschaft gehalten … In Zukunft können nur auf der Basis von psychosozialer Integrität und spirituelle Praxis gute Geschäfte gemacht werden …) (Deert Jacobs)

Das möge und muss genügen. Sonst findet dieser Artikel kein Ende. Aber es tut sich halt unendlich Vieles jetzt.


Kornkreise

Auch dieses ist ein umfassendes Thema, und das schon seit ein paar Jahrzehnten. Ganz kurz nur: es handelt sich hier um Muster, die man vor allem in England aber auch weltweit in Kornfelder eingeprägt findet. Sie entstehen über Nacht, noch nie hat jemand genau beobachten können, wie sie entstehen. Sie sind in letzter Zeit immer differenzierter, auch schöner, und werden immer größer, bis zu mehreren hundert Metern im Durchmesser. Es gibt viele wunderschöne, eindrucksvolle Fotos von diesen Kornkreisen.

Es ist also noch nie „jemand“ dabei gesehen worden, wie „er/sie“ solche Muster zustande bringt. Morgens sind sie plötzlich da! Wohl haben einige Leute, die zufällig nachts unterwegs waren, Lichterscheinungen und Klänge (Sirren) wahrgenommen, jedoch nicht so was wie Maschinen oder Menschen, die im Kornfeld herum trampelten.

Meine Erklärung: da ja alles Leben, alle Lebens- und Entwicklungsprozesse auf der Erde (und im Menschen) von geistigen Wesen, sprich Engelscharen, Hierarchien (in göttlichem Auftrag) gesteuert und realisiert werden, sind die Kornkreise so was wie ein für uns sichtbar gemachter Hinweis darauf, dass der Erde neue, differenziertere Energien zugeführt werden, für die die Muster, aus denen die Kornkreise bestehen, ein symbolhafter Ausdruck sind. Ein Gruß, so zu sagen, unserer kosmischen Helfer, die uns unsere Erde wieder renovieren, sanieren. Auch ein Hinweis darauf, dass unsere Erde, und wir Menschen, mit unseren Problemen nicht alleine gelassen werden, sondern alles getan wird, „damit alles gut wird“.

Nun einige Auszüge aus dem Buch „Das Erwachen der Neuen Erde“ von Gregg Braden:

„Die Piktogramme sind oft Kombinationen von Kreisformen, wobei ganze Halmbündel zu spiralförmigen Strukturen geformt sind, die flach auf dem Boden liegen. In der „Herstellung“ der Kreise wird ein großer Respekt für die Getreidepflanzen erkennbar, denn die Halme sind nie gebrochen oder entwurzelt. Sie wachsen fast waagerecht weiter und bilden ganz normal ihre Ähren aus. … „

Formen bzw. Geometrien entstehen aus Klang bzw. Schwingung. Schwingungen und Geometrie bilden die Grundlage der Technik, die für das Entstehen der Kornkreise verantwortlich ist.

(Die Botschaft im Korn) … die Warnung an die Menschheit, sich besser umeinander und den Planeten zu kümmern. … Fünf verschiedene Symbolsprachen sind in den Zeichen verschlüsselt:
21. Die Heilige Geometrie (die Resonanzsprache von Erde, Geist und Herz),
22. Die Genetik (die Symbol- und Resonanzsprache des genetischen Codes;
23. Elektrische Kreisläufe (die Symbolsprache der elektrischen Schaltkreise, wovon einige bereits vor Jahrhunderten auf alten Tempelzeichnungen und Töpfereien dargestellt wurden),
24. Mathematische Konstanten (in Form grafischer Abbildungen),
25. Grafische Zeichen unserer Vorfahren (vor allem der Indianer, Kelten und Ägypter).

„Ihr seid Teil von allem, was ihr in eurer Welt seht. Die Welt macht einen Wandel durch, der sich auf alle Bereiche eures Lebens auswirken wird. – Die Erde und ihre Menschheit hat auf ihrem Kreislauf um die Sonne und das Zentrum der Galaxis einen Punkt erreicht, den man als die Schwelle zum Wandel bezeichnen kann. – Die Erde und die Menschen verändern sich jetzt sehr schnell, wobei diese Veränderungen in den genetischen Strukturen der Körperzellen und im elektromagnetischen Energiefeld der Erde vor sich gehen. Dies war schon in den uralten Schriften vorhergesagt worden.“

„Der Wandel der Erde beinhaltet die Errichtung neuer „Erdungspunkte“ des Energiekreislaufes unseres Sonnensystems und der Matrix von Erde und Mensch. – Es werden spezielle Basispunkte im menschlichen DNS-Molekül aktiviert.

„In den Prophezeiungen der amerikanischen Ureinwohner heißt es, dass die Menschen durch das Auftreten bestimmter Zeichen wissen werden, wann die Zeit der großen Reinigung gekommen ist. Vieles spricht dafür, dass die Kornkreise zu diesen Hinweisen gehören. Andre Ureinwohner sprechen von einer Zeit, „in der man den Mond auf Erden und im Himmel sehen kann“ – mit Bezug auf die mondförmigen Kornkreiszeichen. Es wird behauptet, dass den Mitgliedern dieses Stammes die Tränen in die Augen traten, als sie eine Bild (eines solchen Piktogrammes) sahen.“ – Christlich orientierte Menschen interpretieren die Zeichen im Korn als Erfüllung einer biblischen Prophezeiung: „Und ich werde Wunder tun oben am Himmel und Zeichen unten auf der Erde“ - Apostelgeschichte 2.19.

„In der Genforschung hat man sich weltweit auf eine bestimmte grafisch-symbolische Darstellungsweise der Bausteine des Lebens, der Aminosäuren, Chromosomen und des DNS-Moleküls, geeinigt. Einige der Kornkreise der letzten Jahre scheinen in ähnlicher Weise auf grafisch-symbolischem Wege Informationen über die Strukturen der menschlichen Gene und sogar über die „schwachen“ DNS-Glieder mitzuteilen. Vermutlich weisen die Piktogramme sogar genau auf jene Teile des DNS-Moleküls hin, an denen sich durch die gegenwärtige Veränderung von Magnetismus und Erdresonanzfrequenz neue Verbindungen bilden werden.“

„Während sich die Erde mehr und mehr dem großen Wandel nähert, erzeugt und speichert sie bis zu einem bestimmten Punkt immer mehr elektrische Ladung. Der Zeitpunkt der kompletten Entladung liegt am Ende dieses Umformungsprozesses und am Beginn eines Ereignisses, das in der Umkehrung der Magnetpole und der Erhöhung der Erdresonanzfrequenz auf 13 Hz gipfelt. Wenn die Erde, wie vorhergesagt wurde, den kosmischen Photonenring passiert, wird sie mit einer weit größeren Menge an Photonen als sonst bestrahlt und lädt sich dadurch noch stärker auf. Auch durch die Veränderung von Magnetfeld und Grundfrequenz wird sie in Resonanz mit einer höheren Ebene von Schwingungen versetzt, wobei sich ihre gespeicherte Energie im Takt von 13 Hz entlädt. – Die Erde als Teil des Sonnen-Stromkreises ist an einer von der Menschheit lange erwarteten und vielfach prophezeiten Schwelle angelangt. Jetzt werden sich die Erde und die menschliche Form rapide verändern.“

Nach so viel technischem Verständnis zu einem ganz anderen, ziemlich umstrittenen Thema, den


Ufos

Gibt es außerirdische Intelligenzen?

Natürlich gibt es die, wie weiter oben bereits ausgeführt. Das Universum ist bevölkert von Menschheiten. Wie viele in den Milliarden von Galaxien, und Abermilliarden von Sonnensystemen, weiß ich nicht, aber es dürften einige Stellen vor dem Komma sein. Dazu kommen unsere nicht in einem materiellen Körper inkarnierten Geschwister, die Engelscharen, Engelhierarchien (die z.B. auch die anderen Planeten in unserem Sonnensystem bewohnen, wenn auch nicht inkarniert wie wir Menschen, und uns von dort aus betreuen).

Ich halte es durchaus für möglich, dass einige Menschheiten so weit entwickelt sind, technisch, dass es ihnen gelingt, Materie zu verdichten und zu entdichten, und somit in entsprechenden Raumfahrzeugen die Räume des Universums in vielfachen Lichtgeschwindigkeiten zu durchqueren, sich selbst zu entmaterialisieren und wieder zu materialisieren, wie es gerade passt oder notwendig ist. Warum sollte das unmöglich sein? Nichts ist unmöglich.

Allerdings dürfen sie nicht in das Geschehen, die Entwicklung der Menschheit eingreifen. Mit unseren Problemen müssen wir Menschen selbst fertig werden, es ist ja eben Sinn unseres Daseins auf der Erde, durch die Bewältigung oder Lösung von Problemen unser Bewusstsein zu entwickeln, das kann und darf niemand für uns tun.

Vielleicht kennen sie ja Wege, wie sie uns (aus geschwisterlicher Liebe) hier und da, aber immer frei lassend, helfen, unterstützen, schützen können.

Ich rechne ganz definitiv nicht damit, dass plötzlich riesige Ufos/Raumfahrzeuge erscheinen um eine ausgewählte Schar von Menschen auf einen anderen Planeten zu befördern! Wer so denkt oder das erwartet, macht es sich sehr leicht und versteht nicht den Sinn der Menschheitsentwicklung.

Entdichtung und Verdichtung, Materialisierung und Entmaterialisierung werden für uns Menschen zukünftig ja auch Entwicklungsprozesse sein. Der Auferstehungsleib (Lichtleib; Fronleichnam = „Lichtleib des Herrn“) des Christus ist Muster/Matrix für den zukünftigen Körper des Menschen. Wir verwirklichen ihn uns individuell, je nachdem wir unser persönliches Christus-Bewusstsein entwickeln. Der Christus ist zwar „für alle Menschen durch den Tod gegangen“, aber es hängt von jedem Menschen einzeln ab, ob er „das Angebot“ annimmt oder nicht. Niemand wird gezwungen, es anzunehmen, wer es ablehnt, fällt automatisch aus der gottgewollten Menschheitsentwicklung heraus. Wohin, ist ein anderes Thema.

Über die Substanz/Form des zukünftigen Menschenkörpers ist an anderer Stelle der VITASOPHIE schon gesprochen worden. Ganz kurz nur: die zukünftige Substanz ist das, was man als den „Stein der Weisen“ bezeichnet. Nämlich Kohlenstoff, aber nicht schwarz sonder klar und durchsichtig, kristallklar wie der Diamant, unsichtbar für die heutigen Bewohner der 3-D-Welt. Eine dichte Form von Licht, aber feinstofflich, verwandelbar, daher kann er auch spontan verdichtet, entdichtet, materialisiert, entmaterialisiert werden, wie oben erwähnt, je nach Situation und Fähigkeiten seines Besitzers (dem Ich).


Gaia wehrt sich

Umweltkatastrophen aller Art häufen sich in den letzten Jahren. Mutter Erde (Gaia) wehrt sich. Stürme reinigen die Luft, Wasserkatastrophen hatten wir auf der Atlantis schon, damals waren sie das Ergebnis des Missbrauchs der Erdenergien und Lebenskräfte. Das scheint sich zu wiederholen, hellsichtige Menschen deuten auch darauf hin, dass „Atlantis wieder auftaucht“. Vielleicht ist damit gemeint, dass sich in unserer Zeit die Konsequenzen von Missbrauch wiederholen.

Halten wir uns also fest und tun wir alles, damit uns unsere geliebte Mutter Erde erhalten bleibt, und wieder gesund wird.


„Die Zahl des Menschen 666“ und der Antichrist

Ein schwieriges und heikles Thema. Die Bedeutung von 666 habe ich in einem vorangegangenen Artikel in der VITASOPHIE bereits behandelt.

Wer ist der Antichrist? Generell sagt Rudolf Steiner, dass jedes Wesen seinen Schatten hat, wenn Wesen in ihrer Entwicklung vorankommen, dann geschieht das auf Kosten der Entwicklung anderer Wesen. Der Ausgleich geschieht dadurch, dass die Wesen, die sich im Laufe der Evolution weiter entwickelt haben, dann die Aufgabe, sogar Verpflichtung haben werden, den zurück gebliebenen Wesen in ihrer Weiterentwicklung zu helfen, bis diese das gottgewollte Ziel ebenfalls erreicht haben.

Jeder von uns hat seinen „Schatten“, das ist die Summe der von uns noch nicht entwickelten bzw. umgewandelten seelischen Eigenschaften. Wenn wir uns die Eigenschaften anschauen, die durch die 12 Tierkreiszeichen repräsentiert werden, und die wir, jeder von uns, im Laufe der Evolution auf eine hohe, von Liebe und Weisheit geprägte Stufe zu heben haben, dann bekommen wir eine Idee von den angestrebten Tugenden, die wir verwirklichen sollen.

So hat auch der Christus seinen Gegenspieler, den Antichristen.

Der Christus ist die Mensch gewordene göttliche Liebe und Weisheit (die Weisheit ist sein weiblicher Teil, die heilige Sophia). Christus ist der Schöpfergott (das Schöpferwort) Wenn sich ein Mensch liebevoll der Erde, der Natur, der Schöpfung zuwendet, dann tut das der Christus in ihm. Diese liebevolle Einstellung zur Schöpfung macht den Menschen zum Menschen. Der Christus in uns macht uns zum Menschen. Weil unser Höheres Ich, das auf liebevolle Weise kreativ tätig ist, das Christus-Ich ist.

Der Antichrist hat das Gegenteil von Schöpfung und Liebe im Sinn, seine Eigenschaften sind Zerstörungswut, Hass, Intoleranz, Unmenschlichkeit, Unfreiheit. Dass der Mensch Liebe, Freiheit, Selbstständigkeit entwickelt, ist ihm unverständlich. Das will er verhindern.

Wie kann man den Menschen unfrei machen? Dadurch, dass man ihn abhängig macht. Jeder prüfe sich selbst sehr aufmerksam, wie frei oder abhängig er oder sie ist. Abhängig von Bürokratie, vom Computer, von Berieselung durch die Medien, vielleicht Drogenkonsum, es gibt so viele Abhängigkeiten. Da hat der Antichrist offensichtlich zur Zeit viel Einfluss auf die Menschheit.

Zur Wirkung und dem Auftreten des Antichristen im Zusammenhang mit 2012 gibt es einige Hinweise, in der Bibel, aber auch von Solovjev: In Zeiten von sich weltweit verbreitenden Chaos (klingelt das in unseren Ohren?) tritt er als der große Organisator auf, er regelt das Chaos auf perfekte Weise, die Menschen werden ihn bewundern und verehren. Bis sie merken, dass die Herstellung von weltweiter perfekter Ordnung damit verbunden ist, dass die Menschen sich nicht mehr entfalten können, vor lauter Bürokratie, vor lauter Vorschriften aller Art. Ich muss dabei an das EU-Bürokratie-Monster in Brüssel denken. Niemand in Deutschland ist gefragt worden, ob wir das wollen. Es wurde uns einfach aufgepfriemelt. Inzwischen will die EU darüber entscheiden, wieviel Salz der deutsche Bäcker seinem Brotteig hinzufügt, wie dick ein Apfel sein muss, um nicht entsorgt werden zu müssen, usw. usf. – Die EU-Behörde in Brüssel hat inzwischen mehr Macht als die europäischen Regierungen, obwohl niemand von uns sie gewählt hat. Was läuft da ab?

Eine Hauptwaffe des Tieres, das durch 666 repräsentiert wird, ist das Internet, von dem wir in größtem Maße abhängig sind. Computer entscheiden bald über Krieg oder Frieden.

Die Zahl des Tieres ist also 666. Im hebräischen Alphabet entsprechen die Buchstaben Zahlen. Die 6 entspricht dem Buchstaben W. 666 also = www = worldwide web = Internet.

Lt. der Kabbala, der esoterischen Lehre der Juden, ist der Name des Antichristen Sorat. Wenn man die Zahlen, die den Buchstaben dieses Namens entsprechen, zusammenrechnet, kommt man ebenfalls auf 666.

Man schaut sich ja mittlerweile nach einem Menschen um, in dem der Antichrist verkörpert sein könnte, wenn sein Auftreten demnächst zu erwarten ist. Möglicherweise ist er als geistiges Wesen aber nicht in einem menschlichen Körper zu finden, sondern ist im Internet verkörpert??

Was können wir tun? Eigentlich nur auf uns aufpassen, dass wir uns nicht abhängig machen, darauf achten, von wo aus versucht wird, die Menschen zu kontrollieren, zu manipulieren, unfrei zu machen. Und da müssen wir uns wehren. Uns wird ja dabei geholfen. Aber es liegt an uns, es zu tun, niemand tut es für uns, niemand darf es für uns tun, sonst würden wir uns nicht zu Geistern der Freiheit entwickeln können.

Auch unsere Engel müssen uns frei lassen, sie kommunizieren mit uns über unsere Gedanken, sie geben Anregungen, Impulse, aber entscheiden müssen wir uns jeder selbst.


Wie geht es weiter – bzw. die Zukunft hat bereits begonnen

Wenn das alles überstanden ist – ufff!!! – geht es weiter. Die Zeit nach 2012 wird jetzt schon vorbereitet, durch Pioniere, die weiterdenken. Wenn diese im Moment auch noch nicht groß auffallen, so wirken sie doch bereits in vielen Bereichen, z.B. als Unternehmer, denen das Menschliche, die Rücksichtnahme auf Mensch und Natur, die Achtung von ethischen Werten, soziale Verantwortung, nachhaltiges Wirtschaften, also all das, was wir für die Zukunft anstreben, bereits jetzt wichtiger sind, als die Profite in die Höhe zu treiben.

Menschen, die so bereits denken und handeln, werden in dem Buch „Die Andersmacher“, von Alexandra Hildebrandt / Jörg Howe im J. Kamphausen Verlag beschrieben.


Gründung von Gemeinschaften

Der Mensch wird sich nicht mehr von Autoritäten, auch religiösen Autoritäten, Behörden, Staatsbeamten, Politikern, „Führern“, bestimmen lassen. Er will selbst in Freiheit über sich bestimmen wollen.

Es werden auch heftige soziale Unruhen voraus gesehen. In Frankreich hat das schon angefangen, und woanders. Die Menschen lassen sich die Manipulation durch Politiker und Heuschrecken nicht mehr gefallen. Straßenschlachten werden vorausgesehen. Schließlich würde sogar die Regierung Militär einsetzen, das sich aber auf die Seite der Bevölkerung schlagen wird.

Menschen, die es in den Städten nicht mehr aushalten (wo das Leben im Laufe der nächsten Jahre bis 2012 möglicherweise immer schwieriger wird) wird empfohlen, sich Gleichgesinnte zu suchen, und mit diesen Gemeinschaften auf dem Lande zu gründen. Es gibt schon eine Reihe von so genannten Öko-Dörfern, über die man sich im Internet näher informieren kann. Aber auch das muss man sich gut überlegen, da muss man sich schon sehr gut verstehen, sonst geht es schief.

Anfang des 20. Jahrhunderts bereits sah in den USA der zeitgenössische Prophet Awak in seinen Zukunftsvisionen eine weltweite Gesellschaftsstruktur voraus, die im Gegensatz zum heutigen Stadtsystem auf Kleingemeinschaftsbasis aufgebaut wird. Die Weltbevölkerung wird demnach in kreisförmigen Kleindörfern untergebracht werden, die mehr oder weniger autonom sind, das umliegende Land bewirtschaften und so weit wie möglich selbstversorgend sind. (Tibor Zelikovics: „Die Zeitenwende 2012“)


Homeschooling

Ich weiß nicht, ob es dafür schon einen deutschen Begriff gibt. Hiermit ist gemeint, dass sich immer mehr Eltern (weltweit) entscheiden, ihre Kinder zu Hause zu unterrichten (das könnte ja auch im Rahmen der neuen Gemeinschaftsstrukturen geschehen), in der Regel mit Unterrichtsmaterial aus dem Internet (wenn es mal kein Internet mehr geben sollte, geht das auch anders!). In den USA ist das bereits ziemlich verbreitet, allein zwischen 1999 und 2003 stieg die Zahl der amerikanischen Kinder, die zu Hause unterrichtet wurden, von 850.000 auf 1 Million, der Trend setzt sich fort. (Marie D. Jones)

Fazit: wir leben in entscheidenden Zeiten des kompletten Wandels, und das weltweit. Wir Menschen sind gezwungen, Mut, Zuversicht, Gottvertrauen, Initiativkraft, und noch einiges mehr zu entwickeln und zu stärken und dann das Richtige zu tun, dann können wir es schaffen. Das ist der Weg zum Menschwerden.


Nun folgt noch das versprochene Ergebenheitsgebet von Rudolf Steiner, im Anschluss daran zur Aufmunterung, Auflockerung und Entspannung folgen noch einige schöne Sinnsprüche.

E r g e b e n h e i t s - G e b e t


Was auch kommt, was mir auch die nächste Stunde, der nächste
Tag bringen mag:

Ich kann es zunächst, wenn es mir ganz unbekannt ist,
durch keine Furcht ändern.
Ich erwarte es mit vollkommenster innerer Seelenruhe,
mit vollkommener Meeresstille des Gemütes.

Durch Angst und Furcht wird unsere Entwicklung gehemmt;
wir weisen durch die Wellen der Furcht und Angst zurück, was
in unsere Seele aus der Zukunft herein will.

Die Hingabe an das, was man göttliche Weisheit in den
Ereignissen nennt, die Gewissheit, dass das, was da kommen
wird, sein muss, und dass es auch nach irgendeiner Richtung
seine guten Wirkungen haben müsste, das Hervorrufen dieser
Stimmung in Worten, in Empfindungen, in Ideen, das ist die
Stimmung des Ergebenheitsgebetes.

Es gehört zu dem, was wir in dieser Zeit lernen müssen: Aus
reinem Vertrauen zu leben, ohne Daseinssicherung, aus dem
Vertrauen auf die immer gegenwärtige Hilfe der geistigen
Welt. Wahrhaftig anders geht es heute nicht, wenn der Mut
nicht sinken soll.

Nehmen wir unseren Willen gehörig in Zucht und suchen wir
die Erweckung von innen jeden Morgen und jeden Abend.

Rudolf Steiner
(aus: Gesamt-Ausgabe 58; Vortrag 17.10.1912 Das Wesen des Gebetes)

* * * *


Carpe diem

Es ist nicht wenig Zeit, die wir zur Verfügung haben,
sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen.

Seneca

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Wer hohe Türme bauen will muss lange beim Fundament verweilen.

Anton Bruckner

(oder: auch der höchste Turm fängt ganz unten an. – aus China)

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Zwei Dinge sollten Kinder von ihren Eltern bekommen:
Wurzeln und Flügel

J.W. von Goethe

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Eine Angewohnheit kann man nicht aus dem Fenster werfen,
man muss sie die Treppe hinunterboxen, Stufe für Stufe.

Mark Twain

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Nur wer für den Augenblick lebt, lebt für die Zukunft.

Heinrich von Kleist

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Suche nicht andere, sondern dich selbst zu übertreffen.

Cicero

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Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann von niemandem überholt werden.

Marlon Brando

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Die ihre Gegenwart begreifen, hinterlassen Spuren in der Zukunft.

Oliver Tietze

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Die Schönheit der Dinge lebt in der Seele dessen, der sie betrachtet.

David Hume

(oder: schön sein ist nicht schön, sondern gefallen macht schön.
oder: man sieht nur mit dem Herzen gut.)

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Man sollte nicht immer die gleichen Fehler machen, die Auswahl ist doch groß genug.

Robert Lembke

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Warte auf das Glück, aber vergiss nicht, ihm die Tür zu öffnen.

Volksmund

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Nutze die Talente, die du hast. Die Wälder wären sehr still, wenn nur die begabtesten Vögel sängen.

Henry van Dyke

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Eine Blume braucht Sonne, um Blume zu werden.
Ein Mensch braucht Liebe, um Mensch zu werden.

Phil Bosmans

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Ein Tropfen Liebe ist mehr, als ein Ozean Verstand.

Blaise Pascal

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Gott gibt jedem Vogel seine Nahrung, wirft sie ihm aber nicht ins Nest.

J.G. Holland

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Ein einziges Blättchen Erfahrung ist mehr wert als ein Baum voller guter Ratschläge.

Aus Litauen

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Man kann viel, wenn man sich nur recht viel zutraut.

Wilhelm von Humboldt

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Wer barfuß geht, dem kann nichts in die Schuhe geschoben werden.

Martin Mächler

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Wenn der eine nicht will, können zwei nicht streiten.

Aus Spanien

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Wenn es gar so dunkel ist in deinem Leben,
sieh doch einmal nach, ob es nicht am Ende daher kommt,
dass alle deine Fensterläden verschlossen sind.

Johannes Kepler

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Nicht wo du die Bäume kennst, wo die Bäume dich kennen, ist deine Heimat.

Aus Sibirien

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Dass viele irregehn, macht den Weg nicht richtig.

Aus Deutschland

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Das Jahr geht weiter, und ehe man sich versieht, ist für die Tulpen,
die man im Herbst nicht gesetzt hat, die Zeit gekommen, nicht zu blühen.

Unbekannt

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Männer, die sich wie Gockel betragen, verdienen nur die Aufmerksamkeit von Hühnern.

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Das Suchen und der Weg sind wichtiger,
als dass man wirklich etwas findet.

Yehudi Menuhin


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Den Wind kann man nicht verbieten, aber man kann Mühlen bauen.

Aus Holland


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Wer selbst seinen Weg weiß, schließt sich keiner Karawane an.

Aus Arabien


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Wo Wege vorgeschrieben sind, bleiben Entdeckungen aus.

Erhard H. Bellermann


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Großes geht verloren, wenn man sich um Kleinigkeiten zankt.

Aus China


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